D-Jugend1 - Alle Spieltage

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Schöneck - ESV Lok Plauen I      1:5    (0:2)

Aufstellung:                

       Paul Neubert
      Pascal Schwarz              Ole Dreihaupt
Jonas Brückner        Jonas Krüger        Toni Wagner
Toby Kaiser        Moritz Lange

Wechselspieler: Felix Feistel, Dalito Samuel  

Tore:  0:1 Pascal Schwarz
          0:2 Moritz Lange  
          0:3 Jonas Krüger
          0:4 Toby Kaiser
          1:4                 
          1:5 Dalito Samuel
                   
Ruhiger Fußballtag für Paul Neubert
Man merkte heute jeden Spieler an, dass man gewinnen wollte und bestimmte den gesamten Spielverlauf.                                                    Endlich traute sich auch mal unser Abwehrspieler Pascal Schwarz nach vorn. Sein abgefälschter Schuss brachte in der 10. Minute das verdiente 0:1. Leider spielten wir nicht so weiter. Jetzt begann Schönecks beste Phase im Spiel. 5 gefährliche Eckbälle in 4 Minuten. Doch dann begannen wir wieder Fußball zu spielen. Nach einer Ecke von Jonas Brückner war in der Mitte Moritz Lange total frei und machte das 0:2 in der 22. Minute.
Die 2. Halbzeit begann wie die erste und man sah wunderschöne Ballstafetten. Eine davon führte zum 0:3 durch Jonas Krüger in der 35. Minute (Dalito Samuel - Moritz Lange - Toby Kaiser - Jonas Krüger). Gleich danach die nächste Chance (37.Minute). Toby Kaiser geht allein auf den Schönecker Torwart zu, trifft aber nur den Pfosten. Besser machte er es aber in der 52. Minute. Toby erkämpft sich selbst den Ball am gegnerischen Strafraum und schießt das 0:4. Im Gegenzug verkürzt Schöneck auf 1:4. Hierbei schlief aber die gesamte Mannschaft. Postwendend das 1:5, damit stellte Dalito Samuel wieder den alten Abstand her.
Trainerstimme (Jörg Brückner): So sehen Sieger aus - starke Mannschaftsleistung. Hervorzuheben war die bisher beste Saisonleistung von Pascal Schwarz.  

  

Zobes - ESV Lok Plauen I      1:1    (1:0)
Aufstellung:               
Paul Neubert
 Pascal Schwarz              Ole Dreihaupt
Jonas Brückner        Jonas Krüger        Toni Wagner
Toby Kaiser        Dalito Samuel

Wechselspieler: Felix Feistel    

Tore: 1:0  
         1:1 Toby Kaiser                    

Auf einem schlecht bespielbaren Boden (Acker) und gegen einen starken Gegner machten wir ein ganz, ganz, schlechtes Spiel. Zobes startete mit einer guten Defensive und versuchte dann zu Kontern. Dies gelang ihnen auch einmal und so ging Zobes verdient mit 1:0 in die Pause. Von Lok sah man die ganze 1. Halbzeit nicht einen ordentlichen Angriff. Hatte man sich gerade den Ball erkämpft spielte man ihn gleich wieder zum Gegner ab oder man verlor ihm im Dribbling.  
Auch nach der lauten Halbzeitrede gelang uns nicht viel. Der Ausgleichtreffer entstand durch einen Standart. Ecke von links auf Toby Kaiser. Kopfball – Tor! Ansonsten ein langweiliger Mittelfeld – Kick. Kurz vor Schluss noch ein eine 100 %ige Chance für Lok. Jonas Brückner spielte einen Traumpass auf Toby Kaiser – er geht allein auf dem Keeper zu und schob den Ball am Torwart und Tor vorbei. Ein Sieg für uns wäre aber auch nicht verdient gewesen.
Trainerstimme (Jörg Brückner): Kopf hoch, Jungs. Man macht auch mal ein schlechtes Spiel. Jetzt heißt es wieder im Training voll anzugreifen und am nächsten Samstag im Spiel, es wieder besser zu machen.

 

ESV Lok Plauen I – VFC Plauen     4:1    (2:1)

Aufstellung:

Paul Neubert
Pascal Schwarz        Ole Dreihaupt
Jonas Brückner        Jonas Krüger        Toni Wagner
Toby Kaiser        Felix Feistel

Wechselspieler: Dalito Samuel

Torschützen:   0:1                                                  
                     1:1 Jonas Brückner                                       
                     2:1 Jonas Krüger                                        
                     3:1 Toby Kaiser                                       
                     4:1 Felix Feistel                    

Matchwinner Paul Neubert
In diesem Spiel verschliefen wir wieder einmal die Anfangsphase. Der VFC Plauen versuchte sofort Druck zu machen und schoss bereits in der 2. Minute etwas glücklich das 0:1. Ein Flanke von halblinks, Pascal wollte klären, fälschte den Ball aber nur ab und dieser landete dann im eigenem Tor. Jetzt wachten einige erst auf. In der 8. Minute die erste Chance für Lok. Ole Dreihaupt schnappt sich an der Mittellinie den Ball und lief aufs Tor. Statt abzuspielen schoss er aber aus spitzem Winkel. In der 15.Minute traf Toby Kaiser nur den Pfosten. In der 18. Minute setzte sich Felix Feistel an der Grundlinie schön durch, sein genialer Pass zu Jonas Brückner brachte das längst fällige 1:1. Mit diesem Tor ging noch mal ein Ruck durch die Mannschaft. In der 26. Minute konnte Toby Kaiser im Strafraum nur durch ein Foul gebremst werden. Den fälligen 9m versenkte Jonas Krüger unhaltbar zum 2:1. In den Schlussminuten schossen noch Toby Kaiser und Jonas Krüger knapp am Tor vorbei. So ging es mit 2:1 für Lok zum Pausentee.
2. Halbzeit begann wie die erste, wir schauten dem VFC einfach nur zu. Durch ein dummes Foul im Strafraum bekam der VFC einen Strafstoss zu gesprochen. Den scharf geschossenen 9m konnte Paul Neubert nach vorn fausten. Alle umstehenden Lokspieler standen weiter versteinert an der Strafraumgrenze und schauten weiter zu wie Paul auch noch den Nachschuss sensationell mit den Fuß über die Latte parierte. Weltklasse! Jetzt kippte das Spiel. Dieser gehaltene 9m war ein erneuter Weckruf an die Lokmannschaft, die ab sofort das Spiel übernahm. Die anschließende Ecke wurde von Jonas Krüger abgefangen und im Gegenzug schoss Toby Kaiser aus 20m das 3:1. Jetzt spielte nur noch die Lok. Das 4:1 von Felix Feistel ins rechte obere Eck und ein Pfostenschuss von Toby Kaiser waren die Schlusspunkte in dieser Partie.
Trainerstimme (Jörg Brückner): Wir verschlafen noch zu viel die Anfangsphasen eines Spieles (nicht nur heute). Das 1:0 für den VFC Plauen war ein Gastgebergeschenk. Aber trotzdem Glückwunsch an die gesamte Mannschaft. Positiv hervorzuheben ist noch die kämpferische und spielerische Leistung von Jonas Krüger.

 

 Wacker Plauen - ESV Lok Plauen I     3:4    (1:2)

Aufstellung:

Paul Neubert
Dalito Samuel        Pascal Schwarz    
Jonas Brückner        Jonas Krüger        Alfred Wolf
Toby Kaiser        Moritz Lange

Wechselspieler: Toni Wagner, Felix Feistel

Tore   0:1 Alfred Wolf
          1:1                                               
          1:2 Alfred Wolf                                        
          1:3 Eigentor Wacker                                       
          1:4 Toby Kaiser                                       
          2:4                                              
          3:4

Nach dem katastrophalen Auftritt in Weischlitz, hieß der Gegner am 7. Spieltag Wacker Plauen. Ein Team, welches besser ist als ihr momentaner Tabellenplatz. Diese Tatsache und die geforderte Wiedergutmachung der Trainer sorgten für „höchste Konzentration“.
Mit dem Anpfiff zeigten unsere Jungs, in welche Richtung es heute gehen sollte. Nämlich in die des gegnerischen Feldes. Als hätte es das Spiel in Weischlitz nie gegeben. Klasse! Der Gegner wurde mächtig unter Druck gesetzt, dieser hielt aber mit aller Kraft dagegen. In der 12. Minute gab es einen Einwurf für uns. Im direkten Spiel (Pascal Schwarz - Jonas Krüger – Toby Kaiser – Alfred Wolf) stand zuletzt Alfred Wolf total frei vorm Wackertor und schoss unhaltbar zum 0:1 ein. Wacker war aber keinesfalls geschockt und hatte ebenso seine Chancen. In der 18. Minute erfolgte über unsere linke Seite ein erneuter Wackerangriff. Alfred Wolf wusste sich nur durch ein Foul auf der Strafraumlinie zu helfen und somit gab es 9 m für Wacker. Dieser wurde sicher zum 1:1 verwandelt. Danach kam Toni Wagner ins Spiel. Mit seinen weiten Schüssen lief unser Spiel auf einmal noch viel besser und der Wackerschlussmann musste sich ganz schön strecken um diese „Granaten“ zu halten. In der 27. Minute ein Gerangel im Wackerstrafraum und ein Spieler hielt im liegen den Ball mit der Hand – 9 m für Lok. Alfred Wolf versenkte den Ball ganz sicher im unteren rechten Eck und mit diesem 1:2 ging es dann in die Halbzeitpause. Die Wackeraner kamen zu Beginn der 2. Halbzeit besser ins Spiel. Sie drückten auf den Ausgleich. Aber genau zu rechten Zeit (38. Minute) fiel aus unserer Sicht das 1:3. Weiter Abschlag von Paul Neubert auf Alfred Wolf. Er umspielt seinen Gegenspieler und schiebt den Ball zu Moritz Lange. Bevor Moritz schießen kann, ist sein Gegenspieler da und schießt den Ball ins eigene Tor. Jetzt ließen doch einige Wackerer den Kopf hängen und so gelang uns in der 50. Minute sogar das 1:4 durch Toby Kaiser. Alle dachten das Spiel sei gelaufen und beide Trainer wechselten noch mal durch. Aber denkste! Jetzt überschlugen sich die Ereignisse. Die neu eingewechselten Wackerspieler brachten neuen Schwung in den Angriff und so schossen sie in der 55. Minute das 2:4. Im Gegenzug hatte Lok 2 Pfostentreffer von Moritz Lange. Jetzt war Wacker wieder dran. Eine schöne Ballstafette über 4 Stationen vollendete der Linksverteidiger von Wacker mit einem Sonntagsschuss aus 13 m in den oberen linken Winkel (Tor des Monats). Unhaltbar! Somit stand es nur  noch 3:4 nach 58. Minuten. Wacker wollte einen Punkt und warf alles nach vorn und Lok verteidigte. Toby Kaiser hatte noch eine Großchance, konnte aber den Wackerkieber nicht überwinden. Am Ende gewannen wir zwar verdient 3:4, mussten aber bis zum Schluss um den Sieg zittern. Respekt an Wacker – starke Leistung.

FSV Weischlitz - ESV Lok Plauen I     3:0    (2:0)

Aufstellung:

Paul Neubert
Pascal Schwarz    Ole Dreihaupt
Toni Wagner        Jonas Krüger    Alfred Wolf
Toby Kaiser        Moritz Lange

Wechselspieler: Nicolas Ertl

 Tore:  1:0
           2:0
           3:0

Nach einer Minute stand es 1:0 für Weischlitz. Was war passiert? Alfred Wolf verdribbelt den Ball in der eigenen Spielhälfte und sein Gegenspieler läuft drei Meter zum Strafraum und ein unhaltbarer Schuss landet bei uns im Tor. Alle waren geschockt! So dauerte es bis zur 18. Minute das wir auch mal gefährlich vorm Weischlitzer Tor wurden. Jonas Krüger spielte zu Toby Kaiser, der wiederum passte quer zu Moritz Lange. Dessen strammer Schuss wurde aber stark vom Weischlitzer Schlussmann gehalten. Das 2:0 fiel kurz darauf. Durch einen Fehlpass von Pascal Schwarz ging sein Gegenspieler allein auf unseren Torwart zu und lies diesem bei seinem Schuss keine Chance. Kurz vor der Pause hatten wir noch einmal Pech. Allein stehend vorm Weischlitzer Torwart konnte aber Alfred Wolf den Ball nicht im Tor unterbringen.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Spiel. Unsere Stürmer konnten sich nicht  torgefährlich durchsetzen, unser Mittelfeld rannte mehr den Weischlitzern hinterher als selbst das Spiel zu gestalten und unsere Abwehrspieler hatten viel zu tun. Im gesamten Spiel konnte man einen einzigen Doppelpass bewundern, jeder lief mit dem Ball, lief mit dem Ball weiter und spielte den Ball erst dann ab, wenn es schon zu spät war. Das Ergebnis waren nur zwei große Torchancen für Lok im gesamten Spiel. Weischlitz dagegen tat mit dem 2:0 Vorsprung nur noch das nötigste und so plätscherte das Spiel so dahin. In der 58 Minute folgte noch das 3:0 für Weischlitz und alle waren froh als endlich der Schiedsrichter abpfiff.
Trainerstimme (Jörg Brückner): Wir können mit unserer gezeigten Leistung gegen Weischlitz nicht zufrieden sein. Bei einigen Spielern vermisse ich den absoluten Willen das Spiel zu gewinnen. Daran müssen wir dringend arbeiten! Glückwunsch nach Weischlitz. Ihr habt richtig gut gespielt und verteidigt.

    

ESV Lok Plauen I – SG Jößnitz     2:0    (1:0)

Aufstellung:
Paul Neubert
Pascal Schwarz    Ole Dreihaupt
Jonas Brückner    Jonas Krüger    Alfred Wolf
Toby Kaiser        Moritz Lange

Wechselspieler: Felix Feistel, Dalito Samuel, Toni Wagner

Tore: 1:0 Moritz Lange    
         2:0 Moritz Lange

Bericht:
Der zweite Angriff und man führte bereits mit 1:0. Jonas Brückner setzte sich schön auf der rechten Seite durch und flankte auf den zweiten Pfosten, wo Moritz Lange keine Probleme mehr hatte den Ball ins Tor zu schießen. So sollte es eigentlich weiter gehen. Aber denkste! Nicht Lok spielte sondern Jößnitz. So bald aber der Ball zu den Jößnitzer Stürmern gelangte, hatten wir wieder den Ball. Pascal Schwarz und Ole Dreihaupt waren an diesem Spiel einfach nicht zu überwinden und hatten ihre Gegenspieler jederzeit im Griff. Jößnitz wurde immer stärker, das lag aber auch an unserem Mittelfeld. Es fehlte einfach die Laufbereitschaft. So hatten wir in der 15. Minute großes Glück als ein freistehender Jößnitzer aus 10 m direkt auf unseren Torwart schoss. Ansonsten spielte sich alles nur zwischen den Strafräumen ab. In der 25 Minute hatte noch mal Moritz Lange die Chance zum 2:0. Allein stehend am linken Straufraumeck schoss er etwas überhastet. In dieser Situation hatte er noch Zeit gehabt sich dem Tor noch etwas zu nähern.
In der zweiten Halbzeit das gleiche Spiel. Jößnitz drückte auf den Ausgleich. Glücklicherweise war Jößnitz vor dem Tor einfach zu harmlos. Das 2:0 für Lok entstand durch eine schöne Kombination von Jonas Krüger - Toby Kaiser - Moritz Lange, dabei lies Moritz den Torwart wieder keine Chance.
Fazit: Nicht gut gespielt, aber 3 Punkte.

   

Heinsdorfergrund - ESV Lok Plauen I     1:3    (0:2)

Aufstellung:

Paul Neubert
Pascal Schwarz    Ole Dreihaupt
Dalito Samuel    Toni Wagner        Alfred Wolf
Toby Kaiser        Moritz Lange

Wechselspieler: Felix Feistel


Tore:
0:1 Moritz Lange
         0:2 Ole Dreihaupt
         0:3 Toby Kaiser                                       
         1:3

Bericht:

In einem gutklassigen Spiel waren wir am Ende die glücklichere Mannschaft. Von Beginn an waren Chancen auf beiden Seiten vorhanden.
In der 5. Minute schloss Moritz Lange eine Ecke von Toni Wagner mustergültig im rechten Winkel ab. Trotz das 1:0 brachte es uns nicht die Sicherheit in der Abwehr. Heinsdorfergrund drückte auf den Ausgleich. Paul Neubert war aber wie immer unser Rückhalt und entschärfte viele gefährliche Situationen. Ein Konter über Ole Dreihaupt brachte uns in der 18. Minute das 2:0. Ole lief mit dem Ball in den gegnerische Hälfte, spielte den Ball zu Toby Kaiser, der aber genau in diesem Moment wegrutschte und auf den Rasen fiel. Toby kämpfte aber trotzdem weiter und spielte im liegen in den Lauf von Ole Dreihaupt, der dann aus 10m den Ball ins linke untere Eck platzierte.
Die zweite Halbzeit verlief wie die erste. Chancen auf beiden Seiten. Das 3:0 fiel in der 45. Minute durch eine schöne Direktkombination. Alfred Wolf spielte zu Moritz Lange, der wieder zurück auf Alfred Wolf, er flankt direkt in den Strafraum und dort ließ Toby Kaiser den Torwart keine Chance. Heinsdorfergrund gab aber nicht auf und so wurden sie in der 50. Minute mit dem 3:1 belohnt. Ein verdeckter Schuss kullerte aus 12 m ins linke untere Eck.  

  

 ESV Lok Plauen I – Limbach        6:1    (3:1)

Aufstellung:

Paul Neubert
Pascal Schwarz    Ole Dreihaupt
Jonas Brückner    Jonas Krüger    Alfred Wolf
Toby Kaiser        Moritz Lange

Wechselspieler: Toni Wagner, Dalito Samuel, Felix Feistel

 Tore:  1:0 Jonas Brückner                                  
           2:0 Toby Kaiser
           2:1
           3:1 Toni Wagner
           4:1 Toby Kaiser
           5:1 Toby Kaiser
           6:1 Felix Feistel
                    
Wie in den ersten zwei Spielen verschliefen wir auch diesmal die Anfangsphase. Unser Umkehrspiel von Angriff auf Abwehr war zu Beginn katastrophal, so können wir uns bei Paul Neubert bedanken, dass es nicht gleich 2:0 für Limbach stand. Paul hielt stark gegen einen zweimal völlig freistehenden Limbacher.
Erst in der 15. Minute hatten wir die erste richtige Chance und diese nutzte Jonas Brückner auch gleich zum 1:0. 2 Minuten später das 2:0 durch einen satten 18m Schuss von Toby Kaiser. Doch im Gegenzug das 2:1. Der Limbacher Spieler war einfach schneller als Toni Wagner und schob überlegt am Torwart vorbei ins Tor. Jetzt begann noch mal eine Druckphase der Plauener, doch direkte Torchancen entstanden dabei nicht. Und so war es nicht verwunderlich, das das 3:1 wieder durch einen 20m Fernschuss von Toni Wagner entstand.
Nach der Pause eine ganz andere Lokmannschaft. Man spielte nur noch in der Limbacher Spielhälfte. So waren Tore  fast vorprogrammiert. In der 33. Minute schoss Toby Kaiser erst den Torwart an und danach mit der Hacke das 4:1. 10 Minuten später das 5:1 wiederum von Toby Kaiser. Er schnappte sich an der Mittellinie den Ball, spielte einen Doppelpass mit Jonas Brückner und stand allein vor dem Limbacher Torwart, den lies er dann keine Chance. Mit einer schönen Einzelleistung von Felix Feistel fiel das 6:1.

 

Syrau/Leubnitz - ESV Lok Plauen I    0:3    (0:2)

Aufstellung:

Pascal Schwarz
Dalito Samuel    Ole Dreihaupt
Jonas Brückner    Jonas Krüger    Alfred Wolf
Toby Kaiser        Toni Wagner

Wechselspieler: Max Reichmann

Tore: 0:1 Jonas Krüger
         0:2 Toby Kaiser
         0:3 Toby Kaiser

Bericht:                    
Wir wollten, wie gegen Schöneck sofort Druck machen, was uns diesmal aber nicht gelang. Bis zum ersten Schuss auf das gegnerische Tor dauerte es 5. Minuten und dieser ging 3 Meter über das Tor. Im Gegenzug schoss Syrau an den Pfosten.
Jetzt endlich erwachten die Lokspieler und es gab Chancen in Minutentakt, leider fand kein Ball ins Tor. Aber in der 21. Minute war es dann soweit. Jonas Krüger schnappte sich kurz vor der Mittellinie den Ball umkurvte 2 Gegenspieler, spielte einen Doppelpass mit Alfred Wolf  und schoss aus 9 m das 0:1 für den ESV. Jetzt waren die Syrauer geschockt und Toby Kaiser erhöhte in der 23. Minute das Ergebnis auf 0:2 nach schönen Zuspiel von Alfred Wolf. In der 25. Minute hätten wir sogar noch das 3. Tor machen müssen, aber Max Reichmann traf aus 3 m nur den Pfosten.
In der 2. Halbzeit hatte wieder Syrau den besseren Start. In der 33. Minute stand auf einmal ein Syrauer allein vor unseren Torhüter. Doch Pascal hielt diesen Ball souverän. Jetzt wachte Lok wieder auf. 2 Lattenschüsse von Alfred Wolf und Toby Kaiser (40. Minute)sowie ein strammer Schuss von Jonas Brückner (42. Minute) folgten. In der 50. Minute war es dann wieder soweit, das schönste Tor des Tages. Von der Mittellinie ab, eine Kombination über 5 Stationen im direkten Passspiel (Dalito Samuel -  Jonas Brückner - Alfred Wolf – Jonas Krüger – Toby Kaiser).
 Aber Syrau steckte nicht auf und im Gegenzug hatten wir Glück das Syrau wiederum nur den Pfosten traf. In den letzten Minuten hatten wir noch 3 Chancen das Resultat zu erhöhen, aber das Ergebnis ging so in Ordnung, da Syrau nie aufsteckte und ebenfalls Großchancen vergab.
Nochmals hervorzuheben ist die großartige Leistung von Pascal Schwarz im Tor.

ESV Lok Plauen I - Schöneck/Erlbach 1:0 (0:0)


Aufstellung: Felix Feistel, Pascal Schwarz ,Ole Dreihaup,Jonas Brückner, Jonas Krüger ,Alfred Wolf,Toby Kaiser. Dalito Samuel
Wechselspieler: Toni Wagner
 

In dieser Saison wird es wesentlich schwerer werden, denn die Kreisliga gleicht schon eher einer  schwächeren Bezirksklasse, die es nun schon seit 2 Jahren nicht mehr gibt. Die 10 besten Mannschaften (zumindest von den Trainern so eingeschätzt) im gesamten Vogtlandkreis, treten nun in einer Staffel, der Kreisliga, gegeneinander an.
Mit 3 verletzten Spielern (Paul Neupert, Moritz Lange, Nicolas Ertl), darunter unser Torwart begannen wir unser erstes Saisonspiel. Wir versuchten von Anfang an Druck zu machen, was uns auch recht gut gelang. Man sah gute ballsichere Kombinationen, nur der letzte genaue Pass fehlte. Dies konnte nur durch große Laufbereitschaft, vorallendingen von Jonas Krüger, gelingen. Oft musste der gute Keeper der Schönecker die Angriffe entschärfen. Viele Torschüsse gingen recht weit daneben, doch so langsam näherte man sich dem Tor. Es wurde nun immer knapper und man hatte einige male Pech (3 x Aluminium, 2 x wenige cm neben das Tor). Entlastungsangriffe der Gäste waren zu diesem Zeitpunkt eine Seltenheit und die Stürmer wurden von Pascal Schwarz und Ole Dreihaupt gut abgemeldet.
Anfangs der 2.Halbzeit wurde das Spiel offener und Schöneck traute sich etwas mehr zu. Es gestaltete sich ein sehr abwechslungsreiches und hochklassiges Spiel. Nun gab es Chancen auf beiden Seiten. In der 41. Minute war es dann soweit. Nach einem Eckball lief Jonas Brückner in den Strafraum und schoss aus 6 m den Ball cool ins untere rechte Eck. Der Torwart war chancenlos gegen diesen Schuss und somit stand es 1:0 für den ESV. Die Schönecker ließen sich aber nicht hängen und man musste stets auf der Hut sein. Die größte Chance hatten sie, als ein satter Schuss in der 55. Minute an den Pfosten ging und dann Felix Feistel in die Hände fiel.
In einem gutklassigen Spiel in der höchsten Spielklasse auf Kreisebene gewann man am Ende mit 1:0