1. Mannschaft - Spielberichte

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Nach dem dritten Sieg Rote Laterne nach Triebel geschickt
Lok überwintert auf einem Nichtabstiegsplatz
 
 

ESV Lok Plauen        -        Post SV Plauen
 
                              3                     :            0           (1:0)    Res.: 4:1

 
Schiedsrichter: Oefler (Straßberg)
Zuschauer: 85
Tore: 1:0 Thoß (40.)
         2:0 Naponiello (75.)
         3:0 Geyer (82 Foulstrafstoß)

Gelb: 2/2

ESV:
Marx, Hoffmann (85. Kretzschmar), Liske/V, Geyer/V, Lippert, Brückner, Müller, Thoß, Merten, Naponiello, M. Wissing (84. Wolff)
 
Lok musste nach 10 Min eigentlich schon mindestens mit 2:0 führen. Marcel Wissing scheiterte 2x an seinen Nerven und konnte nach Alleingängen den Ball nicht im Postgehäuse unterbringen. Noch eine Riesenchance vergab Toni Müller, als er freistehend den Ball aus 8m neben das Tor köpfte. Die Gäste waren nur mit Abwehraufgaben beschäftigt und hatten im ersten Abschnitt  eine Torchance. Trotzdem konnten sie ihren Kasten bis kurz vor der Halbzeit sauber halten. Dann schickte Marcel Wissing Sebastian Thoß auf die Reise und er erzielte  kurz vor Pause mit einem Schuss aus 16m ins lange Eck den längst fälligen Führungstreffer. Der Post SV hatte durch David Micklich in der 44. Min. die Chance zum Ausgleich, aber er traf den Ball nicht richtig und Thomas Marx parierte den schwachen Schuss sicher. In der 2. Halbzeit das gleiche Bild Lok machte das Spiel, brachte aber nicht zählbares zu Stande. Es war ein Tanz auf dem Drahtseil, denn die Gäste waren bei Gegenstößen nicht ungefährlich. So dauerte es bis zur 74. Min. bis das erlösende 2. Tor fiel. Einen Freistoß von Jörg Brückner verlängerte Norman Geyer zu Stefano Naponiello, der mit einem Drehschuss traf. Auch am 3. Treffer war der Vorbereiter Stefano Naponiello. Von Alexander Merten gut angespielt, versetzte er 2 Postler und wurde im Strafraum von den Beinen geholt. Den fälligen Strafstoß verwandelte Norman Geyer sicher zum 3:0 Endstand. Mit diesem Dreier hat Lok endlich den Sprung auf einen Nichtabstiegsplatz geschafft. Der oft gescholtenen Mannschaft muss man nach den drei Siegen in Folge und der guten Moral nach fast aussichtsloser Situation, diesmal ein großes Lob aussprechen. Jeder aufgebotene Spieler gab sein Bestes.    Wenn die geschlossene Mannschaftsleistung auch in der Rückrunde fortgesetzt wird, kann man nur Gutes erwarten.

  

ESV Lok Plauen

  1. FC Ranch
3 (0) : 0 (0)

Schiedsrichter: Manthe (Lengenfeld)

 

Zuschauer: 70

Spieler:
Marx, Heinz/V, Liske/V, Pflug, Brückner, Geyer, Lippert, Müller, Merten/V (85. Hoffmann), Naponiello (88. Wolff), M. Wissing (82. Krüger)
Karten:
Gelb: 3/2



Torschützen:
1:0 Geyer (53.)
2:0 Napiniello (69.)
3:0 M. Wissing (78.)

Spielbericht:
Lok war durch das überraschende Resultat der Ranch im Pokal gegen Adorf  gewarnt. Aus einer sicheren Abwehr heraus versuchte man zum Erfolg zu kommen und setzte die Rancher sofort  unter Druck. Schon in den Anfangsminuten waren die Chancen  für die Gastgeber zur Führung da. Nach 2 Min. vergab Alexander Merten eine Vorlage von Steve Liske und schoss am Tor vorbei. Nur wenig später konnte Norman Geyer nach einem Freistoß von Steve Liske auch die nächste Gelegenheit nicht nutzen Die Gäste waren beeindruckt von der Spielweise der Gastgeber und kamen nur sporadisch über die Mittellinie. Ihre Chancen resultierten nur aus Standards, und da war die Lok Abwehr immer zur Stelle und ließ nichts zu. Die Rancher konnten es ihren Torhüter danken, dass es bis zur Pause 0:0 stand. Er hielt seine Mannschaft im Spiel und reagierte mehrmals sehr gut. Die erste  Chance  nach der Pause hatten überraschender Weise die Rancher. Nach einem Konter kam Michael Leihkam frei vor Torhüter Thomas Marx zum Schuss, aber auch er bewies sein Können und vereitelte die Chance. Lok machte weiter Druck. Einen Einwurf von Alexander Merten auf Marcel Wissing wurde noch nicht in Zählbares umgewandelt. Doch schon der nächste Angriff führte zum Erfolg. Jörg Brückner spielte einen Pass in die Tiefe in den Lauf von Marcel Wissing, der lief auf das Tor zu und bediente uneigennützig den mitgelaufenen Norman Geyer, der den Ball über die Linie drückte. Der FC versuchte es mit Distanzschüssen, aber die brachten keine Gefahr für das Lok Tor. In der Abwehr schwammen die Rancher immer mehr und das 2. Tor bahnte sich an. Nach einem Steilpass scheiterte Alexander Merten am Torhüter, doch Stefano Naponiello konnte aus spitzem Winkel auf 2:0 erhöhen. Nur wenig später bediente Toni Müller Marcel Wissing, der seine gute Leistung an diesem Tag mit  3:0 unter Beweis stellte. Die Gäste hatten noch eine Chance mit einem Freistoß aus 16m, der aber von der Lok Abwehr abgeblockt wurde. Hätten die Einwechsler bei Lok in der Nachspielzeit ihre klaren Chancen genutzt wäre  ein noch höheres Resultat möglich gewesen. Die Mannschaft hat bewiesen, dass der Auftritt bei Wacker keine Eintagsfliege war und endlich mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung die Früchte erntet. Noch ein Sieg vor Jahresfrist und das Tabellenbild sieht viel freundlicher aus!

 

Wacker Plauen

  ESV Lok Plauen
0 (0) : 5 (2)

Schiedsrichter: Pilz (Erlbach)

 

Zuschauer: 80

Spieler:
Marx, Liske/V, Geyer, Heinz, Lippert, Brückner, Müller (87. Kretschmar),Krohmer/V, Naponiello (75. Wolff), Thoß/V (80. Krüger), Merten
Karten:
Gelb: 2/3
Gelb/Rot:
Haupt FC Wacker (wiederholtes Foulspiel)



Torschützen:
0:1 Thoß (4)
0:2 Thoß (13.)
0:3 Krohmer (63.)
0:4 Thoß (76.)
0:5 Krohmer (79.)

Spielbericht:
Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung wartete Lok beim FC Wacker auf. Schon nach 4 Min leistete sich die Hintermannschaft der Gastgeber einen Fehlpass und der Nutznießer war Alexander Merten. Er spielte Ball schnell zu Sebastian Thoß, der mit einem tollen Schuss ins lange Eck Torhüter Löffler keine Chance ließ. Danach hatte Lok Chancen das Spiel schon in der Anfangsphase vorzeitig zu entscheiden. Toni Müller kam nach einem Freistoß von Steve Liske nicht mehr an den Ball (7.). Alexander  Merten knallte den Ball aus 8m am Tor vorbei, obwohl 2 Spieler mitgelaufen waren und einschussbereit vor dem Tor standen(10.). Besser machte es Sebastian Thoß, der nach guter Vorarbeit von Paul Krohmer und Toni Müller den Ball volley  unter Latte knallte, ein herrliches Tor von der Vorbereitung bis zum Abschluss. Von Wacker war spielerisch fast nichts zu sehen. Nur bei einem Freistoß aus 20m kamen sie zu einer Torchance, aber der Ball ging an die der Latte. Wacker hatte Glück, dass Lok gut herausgespielte  Chancen manchmal leicht fertig vergab, dann wäre es schon vor der Pause zu einem Debakel gekommen. Auch in Halbzeit zwei hielt die Überlegenheit der Gäste an. Paul Krohmer und Toni Müller verpassen den Ball und Alexander Merten schoss am Tor vorbei (50. 60.). Dann kam Wacker wieder einmal in die Nähe des Lok Strafraums, aber Lok ließ an diesem Tag nichts zu. Dann sollte endlich das nächste Tor fallen. Paul Krohmer erzielte es mit einem Freistoß aus 20m unter Mithilfe von Torhüter Markus Löffler, der Ball ins eigene Tor lenkte. Von nun an war von Wacker gar nichts mehr zu sehen. Lok konnte im Mittelfeld nach belieben schalten und walten. Ein schöner Spielzug über Norman Geyer, Paul Krohmer, Alexander Merten zu Sebastian Thoß machte der Sebastian sein drittes Tor in diesem Spiel. Nur kurze Zeit später kam Paul Krohmer nach Vorarbeit von Sebastian Thoß und Alexander Merten in Ballbesitz und er traf  von der Strafraumgrenze zum Endstand  ins lange Eck Mit dieser geschlossenen Mannschaftsleistung und dem Erfolgserlebnis kann man den beiden letzten Spielen vor der Winterpause optimistisch entgegensehen.

ESV Lok Plauen

  FSV Bau Weischlitz
0 (0) : 2 (1)

Schiedsrichter: Zeitz (Post Plauen)

 

Zuschauer: 62

Spieler:
Marx, Groh, Liske, Kater, Brückner/V, Heinf/V, Müller/V, Krohmer, Geyer, Krüger(46. Thoß), Naponiello/V
Karten:
Gelb: 4/0



Torschützen:
0:1 Zeuner (37.)
0:2 Kaiser (77.)

Spielbericht:
Weischlitz hatte schon mit dem ersten Angriff vier Mal die Chance den Führungstreffer zu erzielen, doch die vielbeinige Abwehr wusste dies zu verhindern. Mit dem weiteren Spielverlauf rissen die Gastgeber das Spiel an sich und kamen zu Chancen. Paul Krohmer verfehlte nur knapp das Tor nach 7 Min. Mehr und mehr rückte der Weischlitzer Keeper Eric Brendel in den Mittelpunkt des Geschehens. Er parierte Schüsse von Paul Krohmer und Jörg Brückner mit tollen Paraden. Der FSV wartete auf Fehler der Lok um mit Konterfußball erfolgreich zu sein. Doch diese Konter wurden meist planlos vergeben. Als Jörg Brückner bei einem Angriff in der gegnerischen Hälfte den Ball verlor schaltete die FSV offensive schnell auf Angriff um und ließ dabei die Lok Defensive nicht überzeugend aussehen. So kam Zeuner auf halbrechts 16m vor dem Tor in Ballbesitz und vollendete mit Flachschuss zum Führungstreffer. Lok war nicht geschockt und wollte noch vor der Pause den Ausgleich erzielen, aber immer wieder konnte Brendel diese Schüsse parieren. So ging es mit der glücklichen Führung für den FSV in die Pause. Lok drängte gleich nach Wiederanpfiff den FSV in deren Hälfte zurück und erspielte sich gute Einschussmöglichkeiten. Hier konnte sich Weischlitz bei ihrem Torhüter bedanken dass weder der Ausgleich noch der Führungstreffer für die Gastgeber gelang. Schier unhaltbare Schüsse parierte er mehrmals und brachte die Lok langsam zu Verzweiflung. Die Vorentscheidung  fiel nach einem Freistoß aus 20m. Torhüter Thomas Marx konnte den Ball nicht festhalten und so kam ein Angreifer leicht in Ballbesitz und spielte auf Kaiser der wenig Mühe hatte seine Mannschaft mit 2:0 in Führung zu bringen. Lok gab trotzdem nicht auf, fand aber immer wieder in Brendel ihren Meister. So ist es eben, wenn man im Tabellenkeller ist verlässt ihn auch das nötige Glück. Nun wird es ganz schwer den Anschluss auf einen Nichtabstiegsplatz herzustellen.

VFB Mühltroff

  ESV Lok Plauen
1 (0) : 1 (0)

Schiedsrichter: Pelzl (Weischlitz)

 

Zuschauer: 70

Spieler:
Marx, Pflug (Kater), Liske, Geyer, Heinz, Brückner, Müller, Krohmer, Merten, Krüger (Naponiello) , R.Wissing (Hoffmann)

Karten:
Gelb: 3 / 2


Torschützen:
1:0 Mothes (68.)
1:1 Heinz (90.)

Am letzten Samstag sollten die ersten 3 Punkte für die Eisenbahner eingefahren. Auf dem holprigen Geläuf in Mühltroff taten beide Mannschaften sich von Anfang an schwer eine spielerische Linie zu finden. Dennoch waren Torchancen auf beiden Seiten vorhanden, die aber eher aus Zufallsprodukten resultierten. So war es Norman Geyer der aus spitzen Winkel abzog aber am Mühltroffer Torwart scheiterte. Auch Jörg Brückner hatte die eine gute Möglichkeit mit einem Fernschuss die Führung für die Gäste zu erzielen. Aber auch die Heimelf tauchte mehrfach vor unserem Gehäuse auf, konnte aber ihre Chancen ebenso nicht verwerten wir die Gäste. 2 Mal reagierte Thomas Marx überragend gegen die Mühltroffer Angreifer und hatte bei einem Lupfer das nötige Glück das ein Lupfer der Mühltroffer über die Latte ging. Kurz vor der Halbzeit wäre der VFB fast in Führung gegangen. Doch der Fallrückzieher von Modes ging über das Tor. In der zweiten Halbzeit ergriffen die Gäste sofort das Spiel und drückten die Mühltroffer in die eigene Hälfte. Doch wie schon so oft in dieser Saison wollte der Ball nicht über die Linie und wie der Fußball nun mal so ist bestraft er das eiskalt. Müller, R. Wissing und Geyer versuchen gegen einen Mühltroffer zu klären, doch schießen sich dabei selbst und der Ball trudelt vor die Füße des Mühltroffers der den Pass zum 1-0 für Mothes spielt. Doch unsere Lokler zeigten sich keineswegs geschockt von dem Rückstand und spielten weiter mutig nach vorne. Kromer, Müller und Naponiello scheiterten am eigen Unvermögen oder am Mühltroffer Keeper. Als dann Florian Heinz freistehend vor dem Torhüter vergab, dachten wohl die meisten das es das für die Lokler war. Zumal die Mühltroffer nun viele Konterchancen besaßen, die aber alle samt vom überragend Marx geklärt wurden. 
In der vierten Min. der Nachspielzeit war es dann endlich soweit. Florian Heinz wurde frei gespielt und der krachte den Ball in den linken Giebel. 
Alles in allem ein verdientes Remis in einem Spiel das eigentlich keinen Sieger verdient hatte. Für den ESV ist der Punkt eig. zu wenig, aber für die Psyche kann dieser späte Ausgleich doch noch ganz wichtig werden. Vielleicht kann man ja gegen Weischlitz eine Sensation schaffen und die ersten 3 Zähler in der Saison einfahren.

 

   

SV Bobenneukirchen

  ESV Lok Plauen
2 (1) : 0 (0)

Schiedsrichter: Setzer (Werda)

 

Zuschauer: 100

Spieler:
Marx, Pflug/V, Liske, Geyer, Heinz/V (42.Lippert), Brückner, Müller, Krohmer, Merten/V, Krüger, Kater (57. Naponiello)

Karten:
Gelb: 2 /3


Torschützen:
1:0 Grimm (45.)
2:0 Massoun (50.)

Spielbericht:
Die Gäste begannen sehr couragiert und setzten Boben  unter Druck. Einen Freistoß von Paul Krohmer wurde zur Ecke abgewehrt. Florian Heinz setzte einen Kopfball an die Latte und Alexander Merten verpasste den Nachschuss. Danach setzte sich Matthias Kater auf der rechten Seite durch, aber seine gute Flanke konnte Michel Krüger nicht verwerten. Das Spiel wurde von Seiten der Gastgeber etwas härter. Folgerichtig sah Pötzsch zu Recht die gelbe Karte nach einem bösen Foul an Florian Heinz. Die nächste Riesenchance hatte wieder Michel Krüger, nach einem Zuspiel von Alexander Merten der den Ball genau auf den Torhüter passte. Matthias Kater brachte den Ball auch nicht an Zinecker vorbei. Nachdem die Gastgeber einen Freistoß leichtfertig vergaben ergab sich für Lok eine Kontermöglichkeit, doch das schnelle Umkehrspiel klappte nicht - Chance dahin. Glück für Lok als Thomas Marx einen Gegenspieler im Strafraum zu Fall brachte und der Schiedsrichter weiter spielen ließ. Nach dieser Szene riss bei Lok der Spielfaden und Boben nahm Fahrt auf. Einen Kopfball von Pötzsch parierte Thomas Marx, danach parierte er einen Freistoß von Grimm. Das Spiel wurde ruppiger. Florian Heinz ließ sich zu einem bösen Foul an Pötzsch hinreißen und bekam dafür nur Gelb. Ein dummes Foul leistete sich Alexander Merten kurz vor der Pause. Grimm traf aus 18m zum 1:0. Hierbei machte Thomas Marx keine gute Figur. Mit viel Schwung kam Boben aus der Kabine. Alexander Merten leistete sich einen Querschläger und Grimm bedankte sich, doch Thomas Marx parierte glänzend und auch den Nachschuss von Massoun konnte er abwehren. Bei der folgenden Ecke sah die Defensive der Lok wieder schlecht aus, denn Massoun traf aus 20m unhaltbar unter die Latte. Lok gab nicht auf und kam zu weiteren Chancen. Norman Geyer verpasste ganz knapp das Ziel und Stefano Naponiello war zu umständlich um das Tor von Zinecker in Gefahr zu bringen. Der Schiedsrichter pfiff danach  eine Möglichkeit von Jörg Brückner wegen Abseits zurück. Stefano Naponiello  und Norman Geyer scheiterten in guter Position an Zinecker. Als Michel Krüger den Ball leichtfertig kurz vor dem Strafraum verlor, hätte Boben den Sack zubinden können aber Massoun traf zum Glück nur den Innenpfosten. So sehr sich Lok wenigstens um den Anschlusstreffer bemühte kam nichts Zählbares heraus. So blieb es bei der erneuten Niederlage. Alle die das Spiel gesehen haben waren der Meinung, dass mindestens ein Unentschieden für Lok drin gewesen wäre. Am Sonnabend kommt es zu Kellerduell gegen Triebel und da müssen unbedingt 3 Punkte her, um erst einmal wieder die rote Laterne nach Triebel zu schicken.  

 

ESV Lok Plauen

  SG Jößnitz
3 (0) : 3 (2)

Schiedsrichter: S. Jahn (Kürbitz)

 

Zuschauer: 55

Spieler:
Marx, Pflug, Liske, Geyer, Heinz, Brückner, Müller, Krohmer, Merten/V, Naponiello/V (70. Prandi, 80. Hoffmann), Krüger
Karten:
Gelb: 2 /1



Torschützen:
0:1 Gebauer (23.)
0:2 Unger (38. )
1:2 Krohmer (48.)
1:3 Unger (61.)
2:3 Krohmer (70.)
3:3 Krohmer (72.)

Spielbericht:
Mit einer großen Aufholjagt erkämpfte Lok den ersten Punkt der Saison. Durch leichtsinnige Fehler in der Defensive lag man zur Pause mit 0:.2 zurück. Kurz vor der Pause brachte Alexander Merten einen Freistoß auf Toni Müller, doch der Torhüter der Gäste lenkte den platzierten Kopfball mit toller Parade über die Latte.  Gleich nach der Pause verkürzte Paul Krohmer mit einem Freistoß aus 17m den Anschlusstreffer. Michel Krüger hätte nach sehr guter Flanke von Stefano Naponiello den Ausgleich erzielen müssen, doch sein Kopfball landete aus 5m an der Latte. Im Gegenzug sah die Lok Abwehr wieder sehr alt aus, denn keiner brachte den Ball aus der Gefahrenzone und Jößnitz erhöhte auf 1:3. Wieder ein Freistoß von Paul Krohmer brachte erneut den Anschluss. Als dann Norman Geyer einen weiten Ball aufnahm und auf Paul Krohmer spielte erzielte er das 3:3. Thomas Marx rettete mit guten Paraden in den Schlussminuten den ersten Punkt für seine Mannschaft. Leider verletzte sich Andreas Prandi nur 10Min. nach seiner Einwechslung an der Schulter und musste mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus. Wir wünschen dem Andy gute Besserung, dass er bald wieder seiner Mannschaft zur Verfügung steht.

 

   

BC Erlbach

  ESV Lok Plauen
2 (0) : 1 (0)

Schiedsrichter: Zorn (Markneukirchen)

 

Zuschauer: 80

Spieler:
Marx Pflug, Liske, Heinz/V, Brückner, Müller/V, Merten, Geyer, Wissing, Krüger/V, Krohmer

Karten:
Gelb: Heinz, Müller, Krüger


Torschützen:
1:0 (75.)
1:1 Geyer (80.)
2:1 (88.)

Spielbericht:
Die Lok Elf war bemüht den ersten Dreier der Saison einzufahren, dass es nicht reichte lag an der erbärmlichen Chancenverwertung. Die Gäste machten von Anfang an Druck und erarbeiteten sich gute Torchancen. Viele Freistöße oder Ecken brachten nicht Zählbares zu Stande, weil einfach vor dem Tor die Abgezocktheit fehlt. Aus guten Positionen traf man einfach das Tor nicht. Norman Geyer prüfte den Torhüter mit einem Kopfball, den der Keeper glänzend parierte. Paul Krohmer schoss freistehend aus 12m am langen Pfosten vorbei. Kurz vor der Pause versuchte es Steve Liske nach einem Ableger von Ronny Wissing, sein Schuss verfehlte knapp das Ziel. Nach der Pause hatte erst einmal der BC mehr vom Spiel, aber auch sie brachten den Ball meist nur bis zum Strafraum. Lok konnte sich aber bald wieder vom Druck befreien und nach 57 Min. lag der Ball im Erlbacher Kasten. Nur der schwache Schiedsrichter hatte eine Abseitsstellung gesehen und gab den Treffer nicht. Florian Heinz traf mit einem Kopfball nur das Außennetz und Paul Krohmer jagte den Ball aus 20m 2m über das Tor. Bei einem Konter der Gastgeber wurde Jörg Brückner gefoult, der Schiedsrichter ließ weiter spielen, dadurch kam der Erlbacher Torschütze in Ballbesitz und schob den Ball ins lange Eck. Noch mit einer gehörigen Menge Wut im Bauch setzte sich Jörg Brückner im Mittelfeld durch und seinen 20m Knaller konnte der Torhüter nicht festhalten Norman Geyer war zur Stelle und köpfte zum hochverdienten Ausgleich ein. Nun wollten die Gäste mehr, vernachlässigten aber dabei die Defensive. So brachte ein Konter kurz vor Schluss den Siegtreffer für die Gastgeber.

    

ESV Lok Plauen

  Leubnitzer SV
0 (0) : 1 (1)

Schiedsrichter: Grimm (Ruppertsgrün)

 

Zuschauer: 80

Spieler:
Marx, Prandy, Geyer, Heinz, Liske, Brückner, Müller, Merten, Krüger, Wissing,R. (Hofmann 45`); Krohmer
Karten:
Gelb:0 /1
Rote Karte: Schröter, Thomas LSV ( Revanchefoul )



Torschützen:
0:1 Blühm (33.)

Spielbericht:
Auch im 5. Auftritt gab es wieder keine Punkte für die Gastgeber. Auch 48 Min. in Überzahl stellten sich die Platzherren ziemlich ungeschickt an. Die ersten 20 Min. bestimmte Lok das Spiel, aber konnte daraus kein Kapital schlagen. Zu ungenau wurde gespielt, die Laufbereitschaft lässt zu wünschen übrig und von der Ballannahme kann man nur enttäuscht sein. Die Gäste merkten die Unsicherheiten der Gastgeber und nahmen mehr und mehr das Spiel in die Hand. Als in der 33. Min. wieder Mal der Ball im Mittelfeld verloren ging schlugen die Gäste eiskalt zu. Lok spielte weiter einfallslos und Leubnitz hatte noch  gute Chancen um das Ergebnis auszubauen, aber sie fanden 2 Mal in Thomas Marx ihren Meister. Kurz vor der Pause musste Schröter nach einem groben  Revanchefoul frühzeitig unter die Dusche. Wer nun dachte, dass Lok jetzt das Spiel wieder an sich reißt, wurde arg enttäuscht. Die Mannschaft spielt einfach konzeptlos und ohne Biss. Dagegen war der LSV mit den Kontern immer wieder gefährlich. Wenn schon einmal was in den gegnerischen Strafraum kam stand entweder der Torhüter im Weg oder die Chancen wurden kläglichst vergeben. So schaukelte Leubnitz das knappe Resultat über die Runden. Sollte sich nicht bald etwas in der Mannschaft tun, dann kommen böse Zeiten auf dieTraditionsmannschaft von der Kauschwitzer Str. zu.

   

SG Lauterbach

  ESV Lok Plauen
4 (1) : 3 (1)

Schiedsrichter: Pelzl (Weischlitz)

 

Zuschauer: 50

Spieler:
Marx, Prandy, Geyer/V, Heinz, Groh, Brückner/V, Müller/V, Merten, Naponiello (16. Hoffmann 76. Liske), Krüger, Wissing,R.
Karten:
Gelb: 2 /3


Torschützen:
1:0 Rödel (17.)
1:1 Krüger (45.)
2:1 Pietracz (50.)
3:1 Schlosser (70.)
4:1 Brauweiler (75.Foulstrafstoß)
4:2 Heinz (80.)
4:3 Wissing, R (85. Foulstrafstoß)

Spielbericht:
Überschattet wurde diese Partie durch die schwere Verletzung von Stefano Naponiello. Er brach sich bei einem Kopfballduell das Nasenbein und hatte noch eine klaffende Risswunde oberhalb der Nase. Er wurde nach der Erstbehandlung auf dem Platz mit dem Rettungswagen ins Plauener Krankenhaus gebracht. Noch geschockt vom Unfall kassierte die Lok Elf  nach einem Eckball den Führungstreffer der Gastgeber. Michel Krüger konnte noch vor der Pause mit einem Kopfball den Ausgleich erzielen. Wieder eine Unaufmerksamkeit in der Abwehr brachte gleich nach der Halbzeit die erneute Führung für Lauterbach. Im Gegenzug verpasste Enrico Hoffman nach Vorarbeit von Florian Heinz und Norman Geyer den Ausgleich. Ronny Wissing zwang den Torhüter der Gastgeber nach einem Freistoß zu einer tollen Parade. Hier lag der Ausgleich mehrmals in der Luft. Doch wieder ein Fehler in der engeren Abwehr ließ die Gastgeber auf 3:1 davon ziehen. Nach einem Foul im Strafraum zeigte der wenig überzeugende Schiedsrichter auf den Punkt und Brauweiler ließ Thomas  Marx keine Chance – 4:1.Mit der Hereinnahme von Steve Liske kam noch einmal frischer Wind in die Lok Reihen. Nach einem Freistoß von Ronny Wissing schraubte sich Florian Heinz am höchsten und erzielte den Anschlusstreffer. Als nur wenig später Alexander Merten im Strafraum gefoult wurde gab es auch hier Elfmeter. Ronny Wissing verwandelte ganz souverän und es wurde noch einmal spannend in den letzten Minuten. Tatsächlich erzielte Jörg Brückner noch den Ausgleich, aber der Schiedsrichter will als einziger auf dem Platz ein Handspiel gesehen haben und erkannte den Treffer nicht an. Sollte Lok die krassen Fehler im Defensivbereich abstellen und das Umkehrspiel besser beherrschen, könnte sich auch bald der erste Erfolg, der sehr notwendig ist, einstellen Den Stefano wünschen wir alles Gute und hoffen, dass er bald wieder der Mannschaft zur Verfügung steht Dies wünschen ihm auch die Sportfreunde der SG Lauterbach auf der Gästebuchseite des ESV, die den Unfall sehr bedauern.

   

ESV Lok Plauen

  SV Theuma
3 (1) : 5 (3)

Schiedsrichter: Naumann (Plauen)

 

Zuschauer: 45 

Spieler:
Marx, Prandi, Pflug, Geyer/V, Heinz, Brückner/V, Müller, Merten/V, Krüger, Wissing, R. (46. Wissing, M.), Hoffmann (55. Naponiello)
Karten:
Gelb: 3 /0


Torschützen:
0:1 Maihorn (10.)
1:1 Krüger (12.)
1:2 Maihorn (20.)
1:3 Winkelmann (26.)
1:4 Maihorn (47.)
2:4 Müller (60.)
2:5 Maihorn (75.)
3:5 Krüger (77.)

Spielbericht:
Auch im dritten Spiel auf eigenem Platz konnte Lok den Bock nicht umstoßen und verlor gegen Theuma mit 3:5. Diese Niederlage war völlig unnötig, denn Lok hatte sehr viel und gute Möglichkeiten das Spiel für sich zu entscheiden Noch bevor Theuma ins Spiel kam hatten die Gastgeber die  Gelegenheit in Führung zu gehen, aber wie schon in den vergangenen Spielen fehlte auch diesmal wieder die Kaltschnäuzigkeit vor dem Tor. So kam es wieder wie es kommen musste. Ballverlust im Mittelfeld, schlechtes Umkehrspiel und schon lag der Ball das erste Mal im Netz. Die Freude bei den Gästen wehrte nicht lange Nach einem Freistoß von Ronny Wissing verpasste Toni Müller die Einschusschance, aber Michel Krüger  setzte den Nachschuss ins Tor. Auch dieses Tor brachte nicht die nötige Ruhe in die Mannschaft. Ein Konter des SV brachte das 1:2. Hier sah die gesamte Defensive nebst Torhüter ganz schlecht aus. Nach einer Ecke für die Gäste konnte Winkelmann sogar noch auf 1:3 erhöhen. In der Lok Defensive passt zur Zeit die Zuordnung überhaupt nicht .Noch vor der Pause hatten die Gastgeber die Möglichkeiten den Anschlusstreffer, wenn nicht sogar den Ausgleich erzielen können. Nach einem Freistoß von Ronny Wissing verpassen Toni Müller und Michel Krüger, dann schoss Enrico Hoffmann nach Zuspiel von Norman Geyer aus guter Position den Ball weit am Tor vorbei. Alexander Merten brachte es fertig aus 8m das Tor nicht zu treffen. Die Gäste machten es den Hauherren vor wie man einfach Tore erzielen kann. Bei einem Konter verharrte der Lok Torhüter auf der Linie und Maihorn war erneut erfolgreich. Der Pfosten verhinderte nach einem Kopfball von Schmalfuß das mögliche 1:5. Lok rappelte sich wieder auf und kam nach einer schönen Ballstafette durch Toni Müller zum Anschlusstreffer. Durch das schlechte Spiel der Hausherren im Mittelfeld kamen die Gäste leicht in Ballbesitz und bestraften es mit dem 2:5. Lok gab nicht auf und drängte weiter auf Resultatskosmetik oder mehr. So konnte Michel Krüger nach Eingabe von Alexander Merten verkürzen. Stefano Naponiellos Schuss wurde von der Linie geschlagen und Marcel Wissing traf zu Guter Letzt nur den Pfosten. So blieb es beim nicht unverdienten Sieg der Gäste und für Lok wird es langsam ernst.

  

ESV Lok Plauen

  FSV Klingenthal
2 (1) : 6 (1)

Schiedsrichter: Henninger (Plauen)

 

Zuschauer: 40 

Spieler:
Marx, Prandi, Pflug (20. Krüger), Heinz (75. Lippert), Brückner, Müller, Krohmer, Merten, Naponiello, R. Wissing, M. Wissing (82.Hoffmann)

Karten:
0/2


Torschützen:
0:1 Horra (15.)
1:1 Krüger (40.)
1:2 Siegmund (49.)
1:3 Leonhardt (59.)
1:4 Weißbach (63.)
1:5 Dörfel (70.)
1:6 Siegmund (79.)
2:6 Müller (85.)

Spielbericht:
 In den ersten 45 Min. konnte Lok das Spiel noch einigermaßen offen gestalten. Hatte aber kaum Torchancen zu verzeichnen. Die völlig desolate Abwehr war nicht in der Lage die aggressiven Klingenthaler energisch zu stören. So fiel folgerichtig nach einer Viertelstunde der Führungstreffer für die Gäste. Lok konnte zwar durch Michel Krüger noch vor der Pause ausgleichen, aber fast im Gegenzug bot sich für Leonhardt die Chance zum erneuten Führungstreffer. Doch nach der Pause kam es knüppeldick für die Hausherren. Eine unnötige Faustabwehr von Torhüter Thomas Marx, kam zum Gegner und durch schnelles Umkehrspiel erzielte der agile Siegmund den Treffer zum 1:2. einen Distanzschuss konnte der Lok Torhüter nicht festhalten und der alte Fuchs Leonhardt staubte ab. Wieder durch einen Konter ließ sich die Abwehr regelrecht vorführen und der FSV zog weiter davon. Glück für Lok als Leonhardt nur wenig später nur den Pfosten traf. Nach einer Ecke stand Dörfel ungedeckt im Strafraum und köpfte ein Nach einem Freistoß von Siegmund faustete Thomas Marx Alexander Merten an und das halbe Dutzend war voll. Mit einem Kopfballtor nach einem Freistoß von Ronny Wissing sorgte Toni Müller wenigstens noch für Resultatskosmetik . Leider wurden bei der teilweise überharten Gangart der Gäste als das Spiel schon entschieden war, Florian Heinz und Paul Krohmer verletzt und ihr Einsatz im nächsten Spiel ist fraglich. Die letzten Minuten musste Lok mit 10 Mann auskommen, da kein Wechselspieler mehr zur Verfügung stand.

 

Post SV Plauen

  ESV Lok Plauen
5 (2) : 1 (0)

Schiedsrichter: Zeidler (Unterheinsdorf)

 

Zuschauer: 80 

Spieler:
Marx, Prandi, Hoffmann/V, Heinz/V, Lippert, Brückner, Müller/V, Krohmer/V, Merten, Naponiello (66. Wolff), Krüger

Gelbe Karten:
Krohmer, Heinz, Müller (Meckern), Hoffmann


Torschützen:
1:0 Wild (20.)
2:0 Hohmuth (32.)
3:0 Wild (57.)
4:0 Lang (58.)
4:1 Krohmer (83.)
5:1 Wild (88.)

Spielbericht:
Da der Post SV eine Platzsperre absitzen musste wurde das Spiel auf dem Lok Platz ausgetragen. Lok ging also als Favorit in diese Partie. Post zog sich weit in die eigene Hälfte zurück und wartete auf Fehler der „Gäste“. Lok war am Anfang auch die spielbestimmende Mannschaft, wusste aber aus den vielen Chancen kein Kapital zu schlagen. Einen Freistoß von Paul Krohmer verpasste der Post Keeper, doch Stefano Naponiello wusste damit nichts anzufangen. Nach 8 Min. wurde Toni Müller von Alexander Merten auf die Reise geschickt, doch er scheiterte  freistehend kläglich am Torhüter. Paul Krohmer machte es nicht besser, bei einem Zuspiel von Florian Heinz scheiterte mit schwachem Abschluss am Post Schlussmann. Paul Krohmer scheiterte nach einem Pass von Jörg Brückner an Zorn, der auf der Linie retten konnte. Diese vergebenen hochkarätigen Chancen sollten sich bald rächen. Bei einem der wenigen Konter machten es die Post Kicker vor wie einfach man Tore schießen kann. Lang und Wild spielten Doppelpässe und Wild kam frei zum Schuss und Lok lag zurück. Die Postler zogen sich wieder geschickt zurück und Lok kam erneut zu Großchancen. Stefano Naponiello traf nur den Gegner und Toni Müller köpfte freistehend den Ball den Torhüter in die Arme. Dann kam wahrscheinlich der Knackpunkt des Spiels. Sebastian Lippert spielte zu Jörg Brückner er leitete weiter zu Paul Krohmer und er wurde im Strafraum von den Beinen geholt. Strafstoß entschied der Schiri. Der gefoulte trat selbst an und scheiterte mit schwachem Schuss am Torhüter. Post schaltete ganz schnell auf Angriff. Mit den schnellen Wild und Hohmuth stellten sie die Lok Abwehr wieder vor Probleme und Hohmuth erzielte das 2:0. Hätte Lang bei einem dritten Konter der Post die Übersicht behalten wäre das 3. Tor noch vor der Pause gefallen. So ging mit dem 2 Tore Vorsprung für die Post in die Kabinen. Lok hatte noch 45 Min. Zeit um das Ergebnis zu korrigieren. Nach einem Fehler des ganz schwachen Michel Krüger verhinderte Thomas Marx  das 3. Posttor. Wieder ein Konter leitete dann die endgültige Entscheidung ein. Wild traf ins kurze Eck. Hier machte der Lok Torhüter keine gute Figur. Als dann wieder Michel Krüger im Mittelfeld mit seiner lässigen Spielweise erneut den Ball verlor konnte Lang nach Zuspiel von Hohmut innerhalb von 2 Min. die endgültige Entscheidung herbeiführen. Lang traf nach 70 Min. noch einmal das Lattenkreuz. Paul Krohmer konnte zwar 7 Min. vor dem Ende mit dem 4:1 das Ergebnis etwas freundlicher gestalten, aber Post schlug noch ein Mal zurück und stellte kurz vor Schluss den alten Abstand wieder her. Diese Niederlage muss der Mannschaft arg zu denken geben. Zur Zeit fehlt dem Team ein Spielgestalter, der im Mittelfeld für Ruhe und Ordnung sorgt, und in der engeren Abwehr muss man energischer zur Sache gehen, um solche einfachen Tore wie sie gegen die Post zu Stande kamen vermieden werden.

Londa Rothenkirchen

  ESV Lok Plauen
3 (1) : 3 (0)

Schiedsrichter: Schädlich (Auerbach)

 

Zuschauer: 25 


Spieler:
Marx (46. Schmidt), Prandi, Pflug, Geyer, Hoffmann (46.Scharnau), Lippert, Brückner, Müller, Krohmer (60. Daugschies), Naponiello (58.Hoffmann), Krüger

Torschützen:
1:0 Gaida (29.)
1:1 Krohmer (47.)
1:2 Brückner (56.)
1:3 Krohmer (59.)
2:3 Gaida (61.)
3:3 Näser (80.)


Spielbericht:
In diesem Testspiel kam Lok über ein Unentschieden nicht hinaus. Viele Fehlpässe im Aufbauspiel und im Abschluss prägten in den ersten 45 Min. das Spiel der Gäste. Jan Pflug hatte gegen den 48-jährigen Gaida des öfteren das Nachsehen. Durch solche Fehler kam Londa zu vielen Torchancen, die sie aber kläglich vergaben. Auf Seiten der Lok war Oldie Jörg Brückner am auffälligsten. Paul Krohmer hatte im ersten Durchgang mit 2x Aluminium einiges Pech. Erst traf er mit einem Freistoß die Latte, den Abpraller konnte Stefano Naponiello nicht im Tor unterbringen, dann traf er nach schöner Einzelleistung nur den Pfosten. Dann ließ Jan Pflug seinen Gegenspieler wieder einmal laufen, seinen Schuss konnte Thomas Marx nur prallen lassen und den Nachschuss setzte Gaida ins lange Eck zum 1:0. Die Gastgeber hatten noch einige gute Möglichkeiten die Führung auszubauen, aber sie scheiterten am eigenen Schussvermögen. So ging es etwas glücklich für  Lok mit 1.0 in die Pause. Gleich nach Wiederanpfiff konnte Paul Krohmer mit einem satten 18m Schuss, der noch abgefälscht wurde, das 1:1 erzielen. Nur wenig später krönte Jörg Brückner seine gute Leistung mit dem 2:1 Führungstreffer. Er spielte die gesamte Abwehr und den Torhüter aus und schob dann den Ball ins leere Tor. Nach einem schönen Pass von Toni Müller auf Paul Krohmer erzielte er sogar noch das 3:1. Die Gastgeber schienen am Ende zu sein. Lok versäumte es zu diesem Zeitpunkt den Sack zuzubinden. Marcel Scharnau hatte noch 2 Riesen auf dem Kopf, aber er vergab freistehend dies Möglichkeiten. Nach einer Eingabe in den Strafraum flog Thomas Schmidt spektakulär durch die Luft, konnte aber den Ball nicht festhalten. Der alte Fuchs Gaida bedankte sich mit dem Anschlusstreffer. Andreas Prandi wurde von Toni Müller gut angespielt, aber sein Schuss wurde zu Ecke abgefälscht. Danach leistete sich die Hintermannschaft eine Fehlerkette am Stück und prompt  schlug Londa noch einmal zu. Solche einfachen Fehler, die zu letzten beiden Gegentoren fielen dürfen einfach nicht passieren. Enrico Hoffmann hätte bald noch den Siegtreffer erzielt, doch sein Schuss ging am Tor vorbei. So blieb es beim 3:3. Die Mannschaft muss die Lehren daraus ziehen, damit in den Punktspielen ein guter Vorsprung nicht wieder leichtfertig hingegeben wird. Die Neuzugänge haben sich gut in die Mannschaft  eingefügt und lassen auf einen guten Saisonstart hoffen.

Gelungener Start in die neue Saison - besonders die "Neuen" konnten Überzeugen!

Spieler: Schmidt, Marx, Merten, Kater, Hofmann, Lippert, Kromer, Krüger, Pflug, Wolff, Wissing R., Wissing M., Kretzschmar, Käseberger

teilnehmende Mannschaften:
- FC 08 Dorfstadt
                                           - ESV Lok Plauen
                                           - SV Theuma
                                           - VSC Reichenbach

Ergebnis: Platz 1

ESV Lok Plauen - SV Theuma 1:1 (Torschütze für Lok: Sebastian Lippert)

ESV Lok Plauen - FC 08 Dorfstadt 1:0 (
Torschütze für Lok: Enrico Hofmann)

ESV Lok Plauen - VSC Reichenbach 3:1 (
Torschütze für Lok: Paul Kromer, Andre Wolff, Marcel Wissing)

Eine kurze Einschätzung:

Die Harmonie im Spiel ist natürlich noch mangelhaft ebenso die Fitness. Man darf aber zuversichtlich sein das sehr schnell die individuellen Stärken der einzeln Spieler durch Mannschaftskameraden erkannt werden und sie entsprechend ins  Spiel einbezogen werden. Besonders die "Neuen" nutzten ihre Chance sich beim Trainer zu präsentieren und boten alle eine ansprechende Leistung. Sie machten eindeutig klar das sie nicht zur Lok gekommen sind um die Ersatzbank warm zu halten! Der eine oder andere der "Alten" wird sich strecken müssen um seinen Platz in der 1. Mannschaft behaupten zu können!
Wenn alle an einenem Strang ziehen, eine ordentliche Vorbereitung hinlegen dann darf man sich auf eine erfolgreiche Saison 2011/2012 freuen.

 

Samstag, 16.7 - 11:00 Uhr - Auftakt der Vorbereitung mit einem Großfeldturnier in Dorfstadt

Dienstag, 19.7 - 18:00 Uhr

Donnerstag, 21.7 - 18:00 Uhr

Traingslager - Zeltcamp auf dem Lokplatz! (Achtung: die Durchführung ist vom Zuspruch abhängig! mind. 10 Mann sollten teilnehmen! - Ein entspr. Aushang wird im Lokschuppen hängen.)
Freitag 22.7 - 17:00 Uhr bis Sonntag 24.7 - 15:00 Uhr

Dienstag, 26.7 - 18:00 Uhr

Donnerstag, 28.7 - 18:00 Uhr

Samstag, 30.7 - 12:00 Uhr Kreispokalvorausscheid gegen Stahlbau

Dienstag, 2.8 - 18:00 Uhr

Donnerstag, 4.8 - 18:00 Uhr

Samstag, 6.8 - 14:00 Uhr Testspiel

Dienstag, 9.8 - 18:00 Uhr

Donnerstag, 11.8 - 18:00 Uhr

Samstag, 13.8 - eventl. Pokalspiel ansonsten Testspiel

Änderungen vorbehalten!

Um für die neue Saison eine kampfstarke und schlagkräftige Truppe zu Formen ist der volle Einsatz eines Jeden von Euch, egal ob aus 2. oder 1. Reihe, erforderlich!
Ich, Knut und Andre´werden ein hartes aber auch ausgewogenes, abwechslungsreiches Trainingsprogramm zusammenstellen! Der Spass am Fussball soll dabei nicht verloren gehen.
Aber immer dran denken - "Ohne Schweiß kein Preis!" - Also auf gehts!!!

mit sportlichem Gruß
Kai Schulz